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KONSE Big Band Night feat. Gilad Atzmon

KONSE Big Band Night feat. Gilad Atzmon

Der Weltklassesaxophonist Gilad Atzmon ließ vor kurzem sechs seiner Kompositionen für Jazz-Big Band arrangieren. Unter der Leitung von Johannes Berauer bringt die Big Band der Jazzabteilung des Kärntner Landeskonservatoriums gemeinsam mit Atzmon diese Werke auf die Bühne des Jazzclubs.

Line-up Big Band:
bass – Oskar Kolar, Marko Horvat, Rok Hozjan, Sandro Gutschi
drums – Karlo Kukovacec, Julian Stubenböck, Joze Zadravec
guit – Yannic Steuerer, Dennis Lampret, Urska Supej
piano – Taja Bozic, Anze Vrabec
sax – Gregor Skaza, Sarah Wiernsberger, Tibor Pernarcic, Saba Safic, Jani Poklar
pos – Markus Fasching, Branko Mrak, Michael Taschler, Renata Hrovat
trp – Daniel Amann, Rok Nemanic, Andreas Ragger, Jiuliano Pacetto, Leon Slabe

Gilad Atzmon spielt Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon, als Nebeninstrumente verwendet er darüber hinaus Klarinette, Sol, Zurna, Flöte und Ziehharmonika. Er war Mitglied der Blockheads und arbeitete als Studiomusiker für Kollegen wie Ian Dury, Paul McCartney, Sinéad O’Connor und Robbie Williams. Seine erste CD legte er 1994 vor. Er gründete dann das Orient House Ensemble, das nach dem früheren PLO-Hauptquartier in Ostjerusalem benannt ist und mit dem er seit 2000 CDs beim Münchener Jazzlabel enja veröffentlicht hat.

Quasi nebenbei nahm er mit Robert Wyatt (Soft Machine..) das ebenso berührende wie hochgelobte Album „For The Ghosts Within“ auf und half der Gitarristin und Sängerin Sarah Gillespie als Produzent und Begleitmusiker zum Durchbruch.

2014 nahm er mit Pink Floyd auf und wurde auf ihrem letzten Album "The Endless River" gefeatured. Als Produzent und Arrangeur arbeitete er beispielsweise mit Michel Petrucciani, Jack DeJohnette und Ofra Haza.

Seine Musik greift folkloristisch orientalische Elemente auf und verbindet sie mit den Traditionen des Bebop. Freie Improvisationen treten neben welt- und popmusikalische Momente. Für diese Stilphase steht sein Album Exile, das die BBC im Jahr 2003 zum „Jazz-Album des Jahres“ wählte. Auf dem Album In Loving Memory of America präsentiert er amerikanische Standards und Balladen mit Streicherarrangements im Stil der Bopper der 1950er Jahre. Er hat dabei, obgleich von Cannonball Adderley beeinflusst, einen leicht rauhen, aber lyrischen Ton. Teilweise geht er auch mit seinem Orient House Ensemble und dem Sigamos-Streichquartett auf Konzertreise.

Das Album Songs of the Metropolis wurde von den Musikkritikern im Jazz Journal Critics‘ Poll 2013 zum Best Album 2013 gewählt. In ihm sind Stücke enthalten, die den Metropolen Buenos Aires, Paris, London bzw. Scarborough, Berlin, New York/Manhattan (Sound unten unter Weblinks abrufbar), Tel Aviv gewidmet sind. Atzmon gilt als einer der Jazzmusiker mit der größten Zahl von jährlichen Liveauftritten. Er steht über 100mal pro Jahr auf der Bühne!

Beginnzeit 20.12.2017, 20:00
Online Reservierungsschluss 20.12.2017, 18:00